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Veterinärpharmazie
In den Schweizer Haushalten leben über eine Million Katzen und eine halbe Million Hunde. Diese haben hie und da kleinere Wehwehchen, die nicht unbedingt vom Tierarzt behandelt werden müssen. Als Alternative bietet sich seit 2004 die Apotheke an.
 

Seit der Marktöffnung durch die Wettbewerbskommission (WEKO) im Jahre 2004 ist es erlaubt, in Apotheken Tierarzneimittel zu verkaufen. Für viele Tierhalter stellt die Apotheke daher eine attraktive Alternative zur Tierarztpraxis dar, zumal sich die Apotheken durch längere Öffnungszeiten als niederschwellige Anlaufstelle auszeichnen. Die Veterinärpharmazie ist nicht einfach ein Teilgebiet der Pharmazie, sondern eine eigene Fachrichtung, für die es eine fundierte Weiterbildung bedarf. Denn was dem Menschen hilft, schadet unter Umständen dem Tier. Wer in seiner Apotheke Veterinärprodukte anbieten möchte, sollte unbedingt einen Veterinärpharmazie-Kurs absolvieren und damit das Fachwissen der Universität vertiefen.

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pharmaSuisse
Schweizerischer Apothekerverband
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3097 Bern – Liebefeld
Telefon: 031 978 58 58
Telefax: 031 978 58 59